Grundlagentraining
Onlinekurs

Basistraining 2: Der Aufbau jeder Übung

7 Lektionen Grundlagenkurs

Kursbeschreibung

So funktioniert der Aufbau jeder Übung

Ich zeige dir den optimalen Aufbau jeder Übung, denn das Basistraining und der Aufbau ist für jede Übung immer der Gleiche.

Übersicht

NUR FÜR KURSTEILNEHMER

1. Führen mit Lockmittel

In diesem ersten Schritt geht es darum, dass du deinem Hund etwas komplett Neues beibringen möchtest.
Dies bedeutet, dass deine Fellnase erst einmal keine Ahnung davon hat, was du ihm lernen willst.
Da ist das Allerwichtigste die Verständigung.
Du musst es schaffen, deinem Hund zu veranschaulichen, was er tun soll. Dein Hund kann kein Deutsch und du kein "Hundisch". Leider fällt manchem Hundebesitzer keine andere Lösung ein, als seinen Hund zu schieben, zerren oder zu drücken....

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2. Handtarget und Mogelschritt

Target ist das englische Wort für Ziel. Und genau das ist auch der „Hand-Target“. Deine Hand wird zu einem Ziel für deinen Hund.
Dieses Ziel soll deine Fellnase entweder berühren, ihm folgen oder nur dort hin blicken. Für Jedes der drei Aktionen lernst du deinem Hund später ein Wortsignal. Bei mir sind es die Kommandos: nose, follow und watch.

Du wirst nun deinem Hund lernen, dass deine leere Hand (also ganz ohne Lockmittel) genauso lukrativ ist, wie die Hand mit Futter.

NUR FÜR KURSTEILNEHMER

3. Wortsignal und Führhilfen

Du möchtest, dass dein Hund für Alles was du ihm erlernst ein Kommando kennt. Ein Kommando kann ein Wortsignal sein, oder ein Sichtzeigen sein.
Die Tatsache, dass Hunde um ein tausendfaches schneller Sichtzeichen lernen, hat dazu geführt, dass wir Anfangs viel mit Sichtzeichen bzw. Führhilfen agieren.

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4. Positionen, Ableitung und Verleitung

Viele verschiedene Aktionen verknüpfen die Hunde mit bestimmten Positionen zu uns. Beispielsweise das Kommando „Fuß“ verknüpft der Hund mit der Position an unserer linken Seite. Das ist auch richtig so, denn das Wortsignal „Fuß“ möchten wir, dass der Hund es genau damit verknüpft.

Allerdings ist dies nicht bei allen Aktionen der Fall. Zum Beispiel das Kommando „sitz“ soll dein Hund mit keiner bestimmten Position zu dir verknüpfen. Ganz im Gegenteil. Er soll lernen, egal wo du dich gerade befindest, an dem Ort oder in der Position wo er gerade ist, sich zu setzen

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5. Distanzaufbau

Sobald deine Fellnase gelernt hat in allen möglichen verschiedenen Positionen, deine Kommandos auszuführen, solltest du damit beginnen ihm zu lernen alle Aktionen auch mit Abstand zu dir auszuführen.

Die Distanz zu steigern, macht tatsächlich erst Sinn, wenn du alle anderen Punkte (von 1 bis 4) bereits mit deinem Hund trainiert hast.

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6. Verschiedene Ebenen

Mit Ebenen sind eigentlich ebenfalls verschiedenen Positionen gemeint, nur jetzt nicht nach vorne, seitlich oder hinten, sondern unten, mittig oder oben.

Dies bedeutet beispielsweise, dass du dich hinsetzen kannst um deinem Hund ein Kommando zu geben und er - auch wenn du jetzt sitzt statt stehst - noch genau weiß, was du von ihm willst.

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7. Generalisierung & Zusammenfassung

Die Genaralisierung ist genau das was du nun in den einzelnen Trainingsschritten mit deinem Hund geübt hast. Nämlich die Tatsache, dass dein Hund sämtliche Kommandos ausführen und halten kann, egal in welcher Position du dich zu ihm befindest, wie groß die Distanz zu ihm auch ist und egal auf welcher Ebene zu gerade bist.

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